Logo Nacht der offenen Kirchen Heppenheim
  • Christuskirchengemeinde

    (Heppenheim)

    Foto ChristuskircheDie Christuskirche liegt westlich der Bahnlinie, zwischen Theodor-Storm-Straße und Uhlandstraße. Der im Jahr 2003 errichtete Glockenturm ist ein auffälliger Hinweis auf unsere Kirche, die 2014 ihren 50. Geburtstag feiert. Gemeindezentrum und Kirche sind barrierefrei.
    In diesem Jahr lautet unser Motto: Lad' viele ein in unser Haus.

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  • Erscheinung des Herrn

    (Heppenheim)

    Foto Erscheinung des HerrnZwei Kirchenfenster, die liturgischen Farben der Katholischen Kirche und musikalische Akzente stehen im Mittelpunkt der Kirchennacht in der Heppenheimer Weststadt. Die Kirche "Erscheinung des Herrn" wurde im Jahr 1960 durch Bischof Albert Stohr geweiht. Nachdem die Kirche in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg nur sehr einfach ausgestattet wurde, standen die weiteren Jahrzehnte im Zeichen der Erneuerung der Kirchenfenster und der umfassenden Renovierung und Neugestaltung des Kircheninnenraums, die ihren vorläufigen Abschluss in der Altarweihe durch Bischof Karl Kardinal Lehmann im Oktober 1995 fand. Zum 50. Jahrestag der Kirche wurde im Mai 2010 die neue Orgel durch Weihbischof Werner Guballa gesegnet.

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  • Heilig-Geist

    (Heppenheim)

    Foto Heilig-GeistDie neugotische Heilig-Geist-Kirche liegt im Norden Heppenheims an der B3 und fällt durch die Verwendung von rotem Backstein und Sandstein im Stadtbild auf. Die Grundsteinlegung fand am 13. 10. 1886 statt, eingeweiht wurde die Kirche am 23. 8. 1888. Um die erforderlichen finanziellen Mittel für den Kirchbau aufzubringen bedurfte es einiger Anstrengungen. Neben Stiftungen, Spenden und einer allgemeinen Kirchenkollekte kamen diese vor allem vom Gustav-Adolf-Verein, wovon heute noch das südliche Chorfenster zeugt. Im mittleren Chorfenster ist der auferstandene Christus zu sehen, im rechten Martin Luther. Mit der "Gustav-Adolf" oder "Backsteinkirche" fehlte den Heppenheimer Protestanten nur noch der Pfarrer und die großherzogliche Genehmigung, um wieder eine eigenständige Gemeinde bilden zu können. Am 11. April 1901 wurde die Heppenheimer Gemeinde selbständig und am 28. Juli 1901 trat Johannes Daniel Guyot – wenn man so will als Nachfolger des 1624 abgesetzten Johannes Adam – sein Amt als Heppenheimer evangelischer Pfarrer an. In der für den 6. September geplanten Nacht der offenen Kirchen öffnet die Heilig-Geist-Kirche ihre Türen unter dem Motto "Haus der Begegnung" für Geschichten aus verschiedenen Ländern, für verschiedene Musikrichtungen, Begegnungen mit der Bibel und natürlich für verschiedenste Menschen. Im Begegnungszelt ist Zeit Tees aus verschiedenen Ländern kennenzulernen und auch für eine Kleinigkeit zu essen ist gesorgt.

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  • St. Michael

    (Heppenheim-Hambach)

    Foto St. Michael"Licht auf unserem Weg" ist uns Jesus Christus, der gesagt hat: "Ich bin das Licht der Welt." Diese Wirklichkeit kommt in der Hambacher Kirche besonders zum Ausdruck im ehrwürdigen Gnadenbild der Gottesmutter, die ihren Sohn dem suchenden Menschen zeigt. Dieses Bild ist seit Jahrhunderten, zunächst in einer gotischen Kapelle, heute im linken Seitenschiff der Kirche, das Ziel vieler Wallfahrten. Aber auch die Figur des Apostels Jakobus im Hauptaltar verweist eindrücklich auf das Unterwegs-Sein zu Gott. Die Kirche des Erzengels Michael lässt den Besucher beim Eintreten innerlich stille werden. Das Gotteshaus wurde nach französischen Vorbildern mittelalterlicher Gotik gestaltet und am 14. August 1898 eingeweiht. Am 18. März 2008 weihte Kardinal Lehmann den neuen Volksaltar. Er birgt unter der Mensa im Boden eine Reliquie des Bischofs Athanasius, dessen Leben durch das Unterwegs-Sein im Glauben gekennzeichnet war, musste er doch für seine innerste Überzeugung von Kleinasien u. a. bis nach Trier ins Exil ziehen.

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  • St. Peter

    (Heppenheim)

    Foto St. Peter Aufgrund seiner Größe und architektonischen Pracht begleitet St. Peter der Beiname Dom der Bergstraße, auch wenn die Kirche kein Bischofssitz ist und dies auch niemals war. Auf einem Hügel am Rande der Altstadt gelegen, ist das Gotteshaus mit seinen beiden fast fünfzig Meter hohen Türmen und einer diese noch um zehn Meter überragenden weit gespannten Kuppel eines der Wahrzeichen Heppenheims. Im Inneren eint St. Peter Historisches und Gegenwart wohltuend und einladend. Gebaut wurde die Kirche vor mehr als einhundert Jahren, die Weihe war 1904. Doch die Geschichte der Pfarrei und ihrer früheren Kirchen geht deutlich weiter zurück: Erstmals urkundlich erwähnt wird eine Peterskirche in Heppenheim im Jahr 755. Das heutige Gotteshaus ist Mittelpunkt einer lebendigen Gemeinde, die St. Peter bei der Nacht der offenen Kirchen als Ort sinnlicher Erfahrungen präsentiert.

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  • Kloster St. Vinzenz

    (Heppenheim)

    Foto Kloster St. VinzenzDie Kapelle im Mutterhaus St. Vinzenz: Sie ist das Herzstück unseres Klosters, 1927 gebaut und Christus dem König geweiht.
    Ein kleiner Rundgang durch die Kapelle erschließt den sakralen Raum. Auffällig sind die bunten Fenster. Hauptthema der acht Seitenfenster ist die Geheimnisse des glorreichen Rosenkranzes. Die Chorfenster veranschaulichen die drei "Göttlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe". Der schlichte Chorraum beinhaltet das Wesentliche zur Feier der Liturgie: Sedilien, Altar, Ambo und vor allem das transparente Kreuz mit Christus dem König. Ein rundes Fenster auf der Orgelempore stellt die Patronin der Kirchenmusik, die hl. Cäcilia dar. Auf der Stirnwand des linken Seitenschiffes ist Maria als die Unbefleckt Empfangene Jungfrau angebracht, in milder Geste dem Beter zugewandt. An der Stirnwand des rechten Seitenschiffes befindet sich der Tabernakel, dargestellt als der "Brennende Dornbusch" Im angefügten "Schuh-Medaillon" wird die Gottesbegegnung des Mose am Berg Horeb angedeutet. Wie dort, so ist auch hier Gott gegenwärtig im Tabernakel – venite adoremus. Die Reliefs unserer Ordensheiligen Luise von Marillac und Vinzenz von Paul erinnern uns an unsere Sendung: Gott geweiht für den Armendienst.
    Unsere Kapelle ist vor allem ein Ort des Gebetes, in dem wir uns als Ordensgemeinschaft am Morgen, Mittag und Abend einfinden, um Gott zu loben im Stundengebet, die Eucharistie feiern, in der Anbetung seine Größe und Liebe preisen, in Dank und Bitte die Anliegen der Menschen vor Gott bringen. Am Altar erwächst uns die Kraft für den Alltag, von hier aus wurden wir als Barmherzige Schwestern ausgesandt für den Dienst an den Menschen. In dieser Kapelle empfingen wir das Ordenskleid, legten unsere Gelübde in der Profeß ab; hierher kehren die Schwestern im Alter zurück und legen die Ernte ihres Lebenswerkes vor Gott nieder. Hier wird der Toten der Gemeinschaft gedacht im gläubigen Vertrauen, dass Gott jene selig preist, die Barmherzigkeit geübt haben.

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